Ich vermittle Ihre Immobilie heute so !
Es geht auch anders !
2,90 % Maklerprovision bis 400.000 €
2,00 % Maklerprovision von 400.000 € - 1.000.000 €
1,90 % Maklerprovision über 1.000.000 €
incl. 19 % MWST beim Verkauf von Eigentumswohnungen und Ein und Zweifamilienhäuser, Kapitalanlagen und Grudstücken !
2,50 % Maklerprovision
plus 19 % MWST beim Verkauf von Gewerbegrundstücken und Gewerbeimmobilien
Preis - Leistung stimmt bei mir immer !
Marktüblich sind 3,57 % incl.
Neuerdings verlangen spezielle Makler/innen schon 4,95 % , 5,45 % 5,95 % und sogar 6,45 % incl. MWST.
Wohlgemerkt beidseitig vom Verkäufer und vom Käufer jeweils die entsprechende vereinbarte Provision !
Provisionshinweis !
Bei mir zahlen der Käufer und der Verkäufer verpflichtend jeweils, nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages, eine Maklerprovision in Höhe von 1,99 % inkl. MwSt. des beurkundeten Kaufpreises inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer . Die Provision ist mit Zustandekommen des notariellen Kaufvertrages fällig.
Durch die hohen Kaufnebenkosten , dazu gehören auch die hohen Maklerprovisionen , werden aktuell sehr viele Finanzierungen bei den Banken abgelehnt. Das Verhältnis Kaufpreis plus in der Regel ( 12,07 % Kaufnebenkosten in NRW ) im Vergleich zum Gutachtenwert abzüglich Eigenkapital passt nicht mehr. Die Differenz wird zu groß. Wenn dann noch Makler/innen hingehen und die Provison auf 4,95 % oder sogar 6,95 % erhöhen kann man verstehen warum Banken Finanzierung ablehnen.
Es stimmt, dass die reine 110 %- 130 %Finanzierung (Kaufpreis + Kaufnebenkosten + Modernisierungskosten komplett über das Darlehen) deutlich seltener und strenger geworden ist.
Von 10 Anträgen bei der Bank geht nur noch 1 durch !
Ich kenne das Problem seit längerem , da ich komplexe und schwere Finanzierungen sehr erfolgreich für meine Kundschaft vermittle . Da ich viele Kreditentscheider in den Banken persönlich kenne und immer eine entsprechende Lösung finde. In diesen persönlichen Gesprächen wird das Problem mit den hohen Kaufnebenkosten immer öfter angesprochen!
In den meisten Fällen ist das ein k. o. Kriterium für die Zusage einer Immobilienfinanzierung !
Die meisten Banken verlangen heute mindestens das Eigenkapital für die Kaufnebenkosten !
Neuerdigs verlangen Banken schon 15 % bis 20 % der Gesamtkosten.
Also Kaufpreis plus gesamte Kaufnebenkosten! Hiervon 15 % - 20 % als Eigenkapital oder Zusatzsicherheiten !
Vollfinanzierungen sind aber mit sehr guter Bonität, hohem Einkommen oder Zusatzsicherheiten (wie einer abbezahlten Immobilie) weiterhin möglich. Entsprechende Banken und die Finanzierung dazu kann ich Ihnen vermitteln !
Das größte Problem aus Sicht der Bank ist, dass Notar-, Grundbuch- und Maklergebühren sowie die Grunderwerbsteuer keinen bleibenden Gegenwert für die Immobilie darstellen. Wenn der Kreditnehmer zahlungsunfähig wird und die Bank das Haus versteigern muss, fließen diese Nebenkosten-Beträge nicht in den Verkaufswert ein.
Um die Lücke zu schließen, wenn Erspartes fehlt, gibt es heute verschiedene Wege:
Bei mir bekommen Sie detaillierte Informationen und Strategien, ob und wie eine Finanzierung ohne Eigenkapital in Ihrer spezifischen Situation derzeit umsetzbar ist !
Kontaktieren Sie mich Herrn Johannes-Joseph Wilms gerne jederzeit über Handy 0172 - 2622225
oder auch gerne unten über das Kontaktformular !
Ich besuche Sie auch gerne samstags oder sonntags !
FREUE MICH SEHR SIE KENNENZULERNEN !
https://www.financial-wilms.de/kontakt/
