Ich berechne nur 1,99 % Maklerprovison incl. MWST
Preis - Leistung stimmt bei mir immer !
Bei der Vermittlung einer Immobilie oder einer Gewerbeeinheit berechne ich an
Maklerkosten auch Courtage genannt nur
1,99 % incl. MWST !
Es geht auch anders
Ich glaube , eine Provision von 1,99 % incl. MWST ist eine faire Courtage für alle Beteiligten :
Marktüblich sind 3,57 % incl.
Neuerdings verlangen spezielle Makler/innen schon 4,95 % , 5,45 % 5,95 % und sogar 6,45 % incl. MWST.
Wohlgemerkt beidseitig vom Verkäufer und vom Käufer jeweils die entsprechende vereinbarte Provision !
Provisionshinweis !
Bei mir zahlen der Käufer und der Verkäufer verpflichtend jeweils, nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages, eine Maklerprovision in Höhe von 1,99 % inkl. MwSt. des beurkundeten Kaufpreises inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer zu entrichten. Die Provision ist mit Zustandekommen des notariellen Kaufvertrages fällig.
Durch die hohen Kaufnebenkosten , dazu gehören auch die hohen Maklerprovisionen , weden aktuell sehr viele Finanzierugen bei den Banken abgelehnt. Das Verhältnis Kaufpreis plus in der Regel ( 12,07 % Kaufnebenkosten in NRW ) im Vergleich zum Gutachtenwert abzüglich Eigenkapital passt nicht mehr. Die Differenz wird zu groß. Wenn dann noch Makler/innen hingehen und die Provison auf 4,95 % oder sogar 6,95 % erhöhen kann man verstehen warum Banken Finanzierung ablehnen.
Es stimmt, dass die reine 110 %- 130 %Finanzierung (Kaufpreis + Kaufnebenkosten + Modernisierungskosten komplett über das Darlehen) deutlich seltener und strenger geworden ist.
Von 10 Anträgen bei der Bank geht nur noch 1 durch !
Ich kenne das Problem seit längerem , da ich komplexe und schwere Finanzierungen vemittle und viele Kreditentscheider in den Banken persönlich kenne. In diesen persönlichen Gdsprächen wird das Problem mit den hohen Kaufnebenkosten immer öfter angesprochen!
In den meisten Fällen ist das ein k. o. Kriterium für die Zusage einer Immobilienfinanzierung !
Die meisten Banken verlangen heute mindestens das Eigenkapital für die Kaufnebenkosten (ca. 15 bis 20 % des Kaufpreises).
Vollfinanzierungen sind aber mit sehr guter Bonität, hohem Einkommen oder Zusatzsicherheiten (wie einer abbezahlten Immobilie) weiterhin möglich. Entsprechende Banken und die Finanzierung dazu kann ich Ihnen vermitteln !
Das größte Problem aus Sicht der Bank ist, dass Notar-, Grundbuch- und Maklergebühren sowie die Grunderwerbsteuer keinen bleibenden Gegenwert für die Immobilie darstellen. Wenn der Kreditnehmer zahlungsunfähig wird und die Bank das Haus versteigern muss, fließen diese Nebenkosten-Beträge nicht in den Verkaufswert ein.
Um die Lücke zu schließen, wenn Erspartes fehlt, gibt es heute verschiedene Wege:
Detaillierte Informationen und Strategien, ob und wie eine Finanzierung ohne Eigenkapital in Ihrer spezifischen Situation derzeit umsetzbar ist, finden Sie in mir den richigen Ansprechpartner.
Kontaktieren Sie mich gerne Herrn Johannes-Joseph Wilms über Handy 0172 - 2622225 oder auch gerne
unten über das Kontaktformular !
FREUE MICH SEHR SIE KENNENZULERNEN !
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